Seit dem 25. Februar 2002 spüren sie wieder im Wald und Feld, in Hausgärten und Parks, in Tümpeln und Teichen, sichtbaren und unsichtbaren Pflanzen und Tieren nach. Zur Ausrüstung zählen Lupe, Käscher und Pflanzenpresse. Eins fehlt aber auch nicht: der Laptop oder der PC im Schulraum oder auch zu Hause. Denn alle Beobachtungen tragen die Naturdetektive über das Internet online in eine Karte ein.
Dieses Jahr können wieder 12 Naturthemen bearbeitet werden von Frühjahrsblühern über Froscharten und Spuren der Waldarbeit zu Spechten im Wald über Gebietsfremde Pflanzenarten und dem Mondbechermoos. Zu jedem Thema werden online "Reporterseiten" angelegt. Hier beschreiben die Naturdetektive ihre Erlebnisse und Erfahrungen - aber geben auch Tipps und Anregungen zum Thema. Und wer kann, fügt auch gleich noch ein oder mehrere Bilder in seine Reporterseiten ein. Eine Fundgrube für Naturinteressierte. Für alle Schulen die Möglichkeit, auch losgelöst vom Unterricht, fächerverbindend und *übergreifend das Naturbeobachtungsprojekt zu nutzen. Eine Vielzahl von Aktionstipps und verschiedene Foren, wo Fragen zu den Themen beantwortet werden, gehören genauso dazu, wie auch der Wochen-und der Frühlingsblüher-Wettbewerb.
Mit *Frogs around the World" bietet das Projekt Naturdetektive außerdem eine virtuelle Brücke zum *FrogWatch-Projekt" des Natur- und Umweltministeriums in Kanada. Schüler aus Deutschland und Kanada können sich live in Englisch per E-mail über Amphibienarten in beiden Ländern austauschen und darüber berichten.
Das Multimedia-Projekt ist für Grundschulen und Sek I gleichermaßen geeignet.